VORSICHT: WOW Jetzt kannst du sehen wer sich dein Profil ansieht!

Obwohl die Facebook-Nutzer es besser wissen müssten, fallen besonders in letzter Zeit sehr viele Nutzer auf den “WOW Jetzt kannst du sehen wer sich dein Profil ansieht!”-Trick rein.

Im Glauben, dass man tatsächlich sehen kann, wer das eigene Profil angesehen hat, klicken sie alle auf den Spam-Link und so wird dieser Facebook-Wurm ungebremst weiter verbreitet.

Nein, es ist nicht möglich zu sehen, wer das eigene Profil angesehen hat! Nur Chuck Norris kann das!

Facebook hat es extra so gemacht, dass die Profilbesucher nicht ausgelesen werden können. Vermutlich wird es diese Funktion bei Facebook auch nie geben. Falls es doch irgendwann der Fall sein sollte, dann würde es Facebook ankündigen und es müsste nicht über Event-Einladungen geschehen.

Also Leute, hört bitte auf auf die “WOW Jetzt kannst du sehen wer sich dein Profil ansieht!”-Tricks zu klicken!

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Youtube: Frau stürzt beim Simsen in den Brunnen

Diese Frau war scheinbar so sehr mit dem Simsten beschäftigt, dass diese in einem Einkaufzentrum direkt auf einen Brunnen zusteuerte und ohne es zu merken anschließend in den besagten Brunnen plumste. Dies zeichnete glücklicherweise eine Überwachsungskamera auf. Nun hat das Video über 2 Millionen Views in wenigen Tagen.

Das absurde an der ganzen Geschichte ist, dass die Frau nun das Wachpersonal wegen unterlassener Hilfeleistung verklagen will. Das Personal habe ihr nicht geholfen, wieder aus dem Brunnen zu kommen. Viel mehr aber riecht es nach Rache bzw. Wut, denn die Frau hat sich in wenigen Tagen international zum Gespött gemacht. Was meinst du?

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Machtwechsel bei Google: Larry Page soll Eric Schmidt ablösen

Machtwechsel bei Google. Foto: © Google

Was geht bloß im Silicon Valley vor sich? Erst jagte Apple-CEO Steve Jobs mit seiner Krankmeldung nicht nur Apple einen großen Schrecken ein, sondern auch allen Anlegern auf der Börse und nun kommt noch eine Überraschung.

Anders als es viele gedacht hätten, wird Larry Page (Google Co-Founder & ehemaliger CEO) den derzeitigen Google-Chef Eric Schmidt ablösen. Somit wird klar, dass die Beziehung zwischen den Gründern und dem Manager Eric Schmidt doch nicht so harmonisch ist, wie es immer dargestellt wird.

Google war anfangs ziemlich innovativ und ein sehr beliebtes Unternehmen für Arbeitnehmer. Nun laufen die Mitarbeiter scheinbar in Scharen rüber zu Facebook. Außerdem hat Google in den letzten Jahren nicht gerade ein positives Image aufbauen können. Ein Stichwort wäre zum Beispiel: Google Streetview.

Vermutlich wird auch Larry Page den bisherigen Geschäftsführer Eric Schmidt ablösen. Dennoch ist es für viele eine Große Überraschung, dass der Nachfolger ausgerechnet Larry Page werden soll. Über Larry Page sagt man, dass dieser introvertiert und scheu ist. Trotzdem glaube ich, dass Page einen guten Job machen wird. Es sind nun einige Jahre vergangen, in dem dieser viele Erfahrungen machen konnte. Damals wurde Eric Schmidt zu Google geholt, weil dieser erst 20 Jahre alt war. Nun ist für ihn wohl die Zeit gekommen, zu zeigen, was in ihm steckt.

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Datenschutz: Facebook macht doch einen Rückzieher

My social Network on Flickr, Facebook, Twitter and MyblogLogNach heftiger Kritik hat nun Facebook eingelenkt und die Datenfreigabe an Software-Entwickler und Webseiten-Betreiber vorerst gestoppt. Bei der Datenfreigabe handle es sich um Telefonnummern und Adresse der Facebook-User. Somit konnten bis jetzt z.B. Unternehmen auf die Telefonnummern problemlos zugreifen und diese ggf. für ihre Zwecke verwenden.

Auslöser für die heftige Kritik war, dass es für die Nutzer nicht ganz ersichtlich war, wem eine Datenfreigabe erteilt wurde und wer die Adresse und Telefonnummern uneingeschränkt nutzen konnte. Facebook bemühe sich jetzt darum, die Datenfreigabe transparenter zu machen. Bis dahin werde die Datenfreigabe abgeschaltet sein.

An sich ist die Datenfreigabe eigentlich eine bequeme Sache, da man z.B. in einem Shop nicht jedes Mal seine Adresse eintippen müsste, aber dies birgt leider auch viele Risiken. Vor allem weil in Deutschland die Datenschützer sofort Alarm schlagen, wenn es um Misstände im Bezug auf Datenschutz geht, sollte Facebook es sich mit den deutschen Usern nicht verspielen.

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Wikipedia wird 10 Jahre alt!

Wikipedia feiert 10 Geburtstag

Wikipedia feiert 10 Geburtstag

Na wer hätte das gedacht? Wikipedia gibt es nun seit 10 Jahren. Angefangen mit dem Gedanken das gesamte Wissen der Menschheit den Menschen kostenlos zur Verfügung zu stellen, hat sich Wikipedia zu einer der meistbesuchten Seiten entwickelt.

Mittlerweile kann wikipedia.org rund 400 Millionen User pro Monat verzeichnen. Eine stolze Summe. Damit ist Wikipedia einer der meistbesuchten Seiten auf der ganzen Welt. Wenn man aber bedenkt, dass es Wikipedia bereits in 260 Sprachen gibt, dann ist es natürlich verständlich. Allein in Deutsch gibt es über eine Million verfasste Einträge.

Kaum zu glauben, dass da Wikipedia auch noch ganz auf Werbung verzichtet, dabei könnte Wikipedia pro Monat rund 2 Mio bis 10 Mio Euro umsetzen. Somit wären die Betriebskosten sicherlich wieder gedeckt. Aber es ist auch gut so, dass Wikipedia komplett auf Werbung verzichtet. Es soll ja schließlich eine freie Wissensplattform werden und keine kommerzielle Seite. Und solange die Menschen Wikipedia fleißig weiter unterstützen, kann es nur nach Vorne gehen. Wir wünschen Wikipedia alles Gute und noch viele Erfolgreiche Jahre!

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Hamburgers Datenschutzbeauftragter verstößt gegen eigene Forderungen?

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Na wenn das mal nicht peinlich ist. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Prof. Dr. Johannes Caspar hat nach Medienberichten seine Webseite datenschutz-hamburg.de aus dem Netz genommen. Grund dafür war ein Artikel des Rechtsanwalts Thomas Stadler.

Ein Leser hatte Stadler darauf hingewiesen, dass Prof. Dr. Johannes Caspar scheinbar selbst gegen seine Datenschutz-Forderungen verstieße. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte soll Google Analytics stark kritisiert haben, aber letztendlich einen ähnlichen Trackingdienst verwendet haben.

Genauer gesagt ging es um das Statistik-Tool der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW). Nach Informationen von golem.de, erfasse und speichere das Statistik-Tool IP-Adressen vollständig und ohne Anonymisierung. Genau das, was Prof. Dr. Johannes Caspar an Google Analytics kritisiert habe.

Dieser Fall zeigt, dass die Datenschutzdebatte doch nicht so einfach ist. Große Unternehmen werden stark kritisiert und in Bedrängnis genommen, aber selbst Datenschützer scheinen hier und da mit dem Datenschutz überfragt zu sein. Die Debatte zu Google Analytics ging bisher soweit, dass man drüber nachgedacht hat, Seitenbetreiber für die Verwendung von Google Analytics abzustrafen. Was man hier aber vergessen hat, geht es dem größten Teil der Webmaster nicht um die Sammlung von IP-Adressen.

Es gehe lediglich darum erfassen zu können, woher die Zugriffe auf der eigenen Webseite kommen. Als Webmaster hat man nicht die Möglichkeit eine Einstellung vorzunehmen, dass bei Google Analytics nicht die vollständige IP-Adresse erfasst und gespeichert wird. Somit kann man auch meiner Meinung nach nicht einfach die kleinen Fische für etwas abstrafen, wofür sie nichts können. Sicher kann Google dagegen was machen, aber Google allein und nicht die kleinen Fische im Teich.

In Deutschland ist der Datenschutz ein großes Thema. Es ist wohl Mode geworden laut aufzuschreien und mehr Datenschutz zu fordern, nur leider sieht man in dem Fall ganz schön, dass das Ganze wohl doch nicht so einfach ist…

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